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Technische Universität Darmstadt
Fachbereich Maschinenbau

Institut Energiesysteme und Energietechnik
Prof. Dr.-Ing. Bernd Epple

Otto-Berndt-Str. 2
64287 Darmstadt

Telefon Icon  +49 (6151) 16 - 23002
eMail Icon  info@est.tu-darmstadt.de

Allgemeines zur Lehre

Anerkennung im Ausland erbrachter Studienleistungen

Hinsichtlich der Anerkennung im Ausland erbrachter Leistungen wenden Sie sich bitte schriftlich an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Anfragen an Herrn Prof. Dr.-Ing. Epple in dieser Angelegenheit werden nicht beantwortet.

Allgemeine Informationen zur Lehre

Die Bereitstellung elektrischer Energie und Wärmeenergie, z.B. Heizwärme oder Prozessdampf, ist ein wichtiger Zweig der Energietechnik und -wirtschaft. Hierbei spielen in den letzten Jahrzehnten, neben den Aspekten der technischen Realisierung und der Wirtschaftlichkeit, Fragen der Ressourcen- und Umweltschonung eine wichtige Rolle. Deshalb kommt der Verbesserung und Weiterentwicklung von Einzelapparaten und Anlagenprozessen eine entscheidende Bedeutung zu. Die Vorlesungen versuchen, hierzu ein vertieftes Verständnis zu vermitteln.

In der Energietechnik spielen u.a., wie auch in der Verfahrenstechnik, Mehrphasensysteme bzw. Mehrphasenströme eine sehr große Rolle. Darunter fallen z.B. die in technischen Apparaten und Prozesssystemen häufig vorkommenden Zweiphasensysteme, wie Dampf/Flüssigkeit, Gas/Flüssigkeit, Gas/Feststoffpartikel und Flüssigkeit/Feststoffpartikel. Die spezielle Vorlesung Mehrphasenströmungen bringt hierzu eine breite Einführung und Darstellung der z.Z. bestehenden theoretischen Beschreibungskonzepte. Die Vorlesung ist auch für die Studierenden mit Vertiefung Verfahrenstechnik anzuraten.

 

Umwandlungsketten

 

  • Fossil befeuerte Kraftwerkskonzepte
    Stichwörter dazu: Umlauf- bzw. Zwangdurchlaufdampferzeuger, Festdruck-/Gleitdruck- Leistungsregelkonzept, Kombination von Gas- und Dampfturbinenprozess, Wärme-Kraft-Kopplung, eingesetzt u.a. z.B. bei Blockheizkraftwerken
  • Brennstoffzellen-Anlagen
  • Anlagen zur Nutzung regenerativer Energiequellen
    Stichwörter dazu: Solarfarm- bzw. Solarturmanlagen, Windkonverter
  • Kernspaltreaktoren
    Stichwörter dazu: Druck- und Siedewasserreaktor (DWR, SWR)

  • Wesentliche physikalische Grundprinzipien
  • Stationäre Auslegung des Gesamtprozesses
  • Instationäres Verhalten wichtiger Einzelkomponenten (z.B. konventionelle Dampferzeuger, Reaktor ...) und daraus resultierend das Verhalten des Gesamtanlagensystems
  • Vorgehen bei der theoretischen Simulation der Anlagendynamik am Beispiel einer Wärmekraftanlage

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Januar 2014 um 13:59 Uhr